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Endlos - Barcodeetiketten - Strichcodeetiketten
+++ Endlos-Etikettendruck +++ Rollenhaftetiketten bedruckt +++
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BT Barcodeetiketten:
Rollenetiketten - Endlosetiketten bedruckt fortlaufend im TTR oder Thermodirektdruck
Benötigen Sie Sondermaterialien/fortlaufende Barcodes/Farbdruck auf Ihren Etiketten ?
Unsere Leistung:
Spezielle Kennzeichnungslösungen und bedruckte Barcodeetiketten fortlaufend nummeriert in vielen Druckverfahren und Verarbeitungsformen (Thermoetiketten oder Thermotransferetiketten).
Durch die verschiedensten Druckverfahren gibt es keine Einschränkung bei Materialien
und Gestaltung. Ein Ansprechpartner für alle EAN Code - Barcode-Etiketten
Materialien:
Haftpapier glzd. oder matt, PE oder Polyester:
Wir liefern Ihr Wunschmaterial in jeder gewünschten Form und Farbe.
Kleber:
Permanent stark haftend oder ablösbar. Alle gewünschten Klebeeigenschaften werden erfüllt.
Anfragen/Kontakt: BT-Etikett eK
Telefon: +49(0)641/85-717
Telefax: +49(0)641/85-175
--------------------------- Barcode Schriften/Arten ---------------------------
2 of 5 Interleaved (Interleaved Two of Five):
Darstellbare Zeichen: Dezimalziffern ("0" bis "9").
Länge: Variabel - jedoch immer gerade.
Prüfziffer: Die Prüfziffer ist optional und wird nach Modulo 10 berechnet.
Eigenschaften: Selbstüberprüfend (numerisch). Er hat eine hohe Informationsdichte
und eine eher geringe Toleranz (±10%).
Besonderheit: Einstellbarer Ratio im Bereich 2,0:1 bis 3,0:1.
Die Standard-Einstellung ist 2,5:1. Die Barcode-Nummer zusammen
mit der Prüfziffer muss eine gerade Gesamtlänge ergeben.
Wird keine Prüfziffer verwendet, so muss die Barcode-Nummer selbst eine gerade Stellenanzahl haben.
Codabar (auch "NW-7" genannt):
Darstellbare Zeichen: Dezimalziffern ("0" bis "9"), außerdem die Zeichen Minus (-), Dollar ($),
Doppelpunkt (:), Schrägstrich (/), Punkt (.), Plus (+) sowie die Buchstaben A, B, C und D als Start- und Stoppzeichen.
Länge: Variabel jedoch immer gerade.
Prüfziffer: Eine Prüfziffer ist bei Codabar nicht vorgesehen
Eigenschaften: Selbstüberprüfend. Er hat eine eher geringe Informationsdichte.
Besonderheit: Einstellbarer Ratio im Bereich 2,0:1 bis 3,0:1. Die Standard-Einstellung ist 2,5:1.
Die Barcodenummer beginnt und endet immer jeweils mit einem der Buchstaben A, B, C oder D.
Welche als Start- bzw. Stoppzeichen fungieren. Barcode-Lesegeräte können meistens so eingestellt werden
(beim Einlesen der Barcodenummer), das Start- und das Stoppzeichen mitzusenden oder auch zu ignorieren.
Code 39 (auch "Code 3 of 9" bezeichnet):
Darstellbare Zeichen: A-Z (nur groß), 0-9, außerdem die Zeichen Minus (-),
Punkt (.), Dollar ($), Schrägstrich (/), Plus (+), Prozent (%) sowie das Leerzeichen.
Länge: Variabel
Prüfziffer: Die Prüfziffer ist optional und wird nach Modulo 43 berechnet.
Eigenschaften: Selbstüberprüfend, hat eine niedrige Informationsdichte und eine geringe Toleranz.
Besonderheit: Einstellbarer Ratio im Bereich 2,0:1 bis 3,0:1. Die Standard-Einstellung ist 2,5:1
Code 128:
Darstellbare Zeichen: Alle 128 Zeichen des ASCII-Zeichensatzes,
also: A-Z, a-z, 0-9, außerdem die Zeichen !"#$%&'()*+,-./:;<=>?@[\]^_`{|}~
sowie das Leerzeichen und die Steuerzeichen im ASCII-Bereich 0 bis 31.
Länge: Variabel
Prüfziffer: Eine Prüfziffer nach Modulo 103 ist fester Bestandteil des Barcodes,
in der Klartextzeile erscheint sie jedoch nicht.
Eigenschaften: Hat eine besonders hohe Informationsdichte und eine geringe Toleranz.
Besonderheit: Die Prüfziffer wird vom Programm automatisch berechnet.
Die als Klartext nicht darstellbaren Steuerzeichen im ASCII-Bereich 0 bis 31 (Zeichensatz A)
können nicht verschlüsselt werden.
Code 128 B:
Darstellbare Zeichen: Alle Zeichen im ASCII-Bereich 32 bis 127, also: A-Z, a-z, 0-9,
außerdem die Zeichen !"#$%&'()*+,-./:;<=>?@[\]^_`{|}~ sowie das Leerzeichen.
Länge: Variabel
Prüfziffer: Eine Prüfziffer nach Modulo 103 ist fester Bestandteil des Barcodes,
in der Klartextzeile erscheint sie jedoch nicht.
Eigenschaften: Hat eine besonders hohe Informationsdichte und eine geringe Toleranz.
Besonderheit: Eigentlich kein eigenständiger Barcode-Typ, sodern ein Bestandteil des Code 128.
Die Prüfziffer wird vom Programm automatisch berechnet.
Code 128 C:
Darstellbare Zeichen: Dezimalziffern ("0" bis "9").
Länge: Variabel - jedoch immer gerade.
Prüfziffer: Eine Prüfziffer nach Modulo 103 ist fester Bestandteil des Barcodes,
in der Klartextzeile erscheint sie jedoch nicht.
Eigenschaften: Hat eine besonders hohe Informationsdichte und eine geringe Toleranz.
Besonderheit: Eigentlich kein eigenständiger Barcode-Typ, sodern ein Bestandteil des Code 128.
Die Prüfziffer wird vom Programm automatisch berechnet.
EAN 13:
Darstellbare Zeichen: Dezimalziffern ("0" bis "9").
Länge: Fest - immer 13 Zeichen, wobei das dreizehnte Zeichen immer eine Prüfziffer ist.
Prüfziffer: Eine Prüfziffer nach Modulo 10 ist fester Bestandteil
der Barcode-Nummer und ist auch in der Klartextzeile stets sichtbar.
Eigenschaften: Hat eine hohe Informationsdichte und eine geringe Toleranz (±10%).
Besonderheit: Mit Hilfe einer besonderen Einstellung im Programm kann die Prüfziffer automatisch berechnet werden.
Weltweit am meisten eingesetzter 13-stelliger numerischer Strichcode zur Kodierung und Etikettierung von Consumer-Produkten.
Besteht von links nach rechts gelesen aus folgenden Segmenten:
2 stellige Landkennziffer, 5-stellige Betriebsnummer des Artikel-Herstellers,
5-stellige Artikelnummer des Herstellers für den jeweiligen Artikel.
1-stellige Prüfziffer für die vorstehenden Codesegmente.
EAN 8:
Darstellbare Zeichen: Dezimalziffern ("0" bis "9").
Länge:Fest -immer 8 Zeichen, wobei das achte Zeichen immer eine Prüfziffer ist.
Prüfziffer: Eine Prüfziffer nach Modulo 10 ist fester Bestandteil der
Barcode-Nummer und ist auch in der Klartextzeile stets sichtbar.
Eigenschaften: Hat eine hohe Informationsdichte und eine geringe Toleranz (±10%).
Besonderheit: Die Prüfziffer kann
automatisch berechnet werden. Ist die Barcode-Nummer jedoch bereits 8 Stellen lang,
so wird überprüft, ob es sich bei der achten Ziffer tatsächlich um eine gültige Prüfziffer handelt.
2D Barcodes:
Eigenschaften:
Standard Barcodes bestehen immer aus parallelen Strichen, meistens dienen Sie als Identnummer zu einer Datenbank.
2-D Codes können das gleiche bei wesentlich weniger Platzbedarf.
Sie können aber auch als "portable Datenbank" mit mehreren Tausend Zeichen (als Inhalt) fungieren.
Sie haben die Möglichkeit "immer" auf die benötigten Informationen zugreifen zu könnnen (ohne erst die Datenbank abzufragen).
Ob in der Elektronik, Sicherheitsanwendungen, Gesundheitswesen etc..
Sie haben div. Sicherheitsmerkmale:
Der Inhalt kann mit Passwörtern geschützt werden. Daten können sie mehrfach enthalten
(ein Code kann theroretisch bis zur Hälfte zerstört sein, ohne dass die Lesbarkeit beeinträchtigt wird).
Schrftarten: Stacked Barcode (z.B. PDF-417) - bestehen aus mehreren "Stapeln" von Barcodes und
echte 2-D Barcodes (Ansammlung grösserer und kleiner Punkte sowie Orientierungslinien).
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